Livo läuft auf dem Handy auf zwei Wegen: als App und im Browser. Beide zeigen dieselben Daten, angemeldet wird mit denselben Zugangsdaten.
Wo die Links stehen
Unter Team → Mitarbeiter steht der Kasten „App aufs Handy“ mit dem aktuellen Weg für Android und iPhone — dort, wo Sie auch die Zugänge anlegen. Für Android gibt es dort einen QR-Code: Halten Sie Ihrem Monteur den Bildschirm hin, er scannt ihn mit der Kamera seines Handys.
Android
Welcher Weg gerade gilt, zeigt der Kasten — er richtet sich nach dem, was wir bereitgestellt haben:
- „App herunterladen (APK)“: Die App kommt als Datei von livogroup.de. Auf dem Handy öffnen, laden, die Datei antippen. Beim ersten Mal fragt Android, ob Apps aus dieser Quelle installiert werden dürfen — einmal erlauben.
- „App öffnen“: Der Knopf führt zu Google Play; dort installieren wie jede andere App.
- Steht dort noch kein Knopf, bekommen Sie die App-Datei von uns.
iPhone
Steht im Kasten „Über TestFlight installieren“, kommt die iPhone-App über TestFlight, Apples Programm für Vorabversionen: erst die App „TestFlight“ aus dem App Store laden, dann den Link aus dem Kasten öffnen. Steht dort noch kein Link, arbeitet ein iPhone-Nutzer im Browser — dafür braucht sein Zugang die Zugangsart „Handy und Web“.
Im Browser (jedes Handy)
livogroup.de/app in Safari oder Chrome öffnen und anmelden. Über „Zum Home-Bildschirm“ liegt Livo danach wie eine App auf dem Startbildschirm. Eine schon geöffnete Seite nimmt Zeiten, Material und Bautagebuch auch ohne Netz an und reicht sie nach, sobald wieder Empfang ist.
Angebote und Rechnungen in der App
Wer Belege ändern darf und Beträge sieht (Inhaber, Büro), schreibt einen Entwurf auch in der App fertig: Artikel aus dem Stamm zum Preis dieses Kunden, Langtexte, Überschriften, Texte über und unter den Positionen. Aus einem Angebot wird dort auch die Rechnung und, sobald es angenommen ist, eine Abschlagsrechnung oder die Schlussrechnung. Es gelten dieselben Regeln wie im Web — ein festgeschriebener Beleg bleibt, wie er ist. Hat jemand einen Text inzwischen im Web geändert, überschreibt die App ihn nicht, sondern zeigt den neuen Stand. Wer keine Beträge sieht, bearbeitet keine Belege, auch nicht in der App.
Sprechen statt tippen
Ist auf dem Server die Spracheingabe eingerichtet, steht neben Bautagebuch, Mangel und den Texten eines Belegs ein Mikrofon. Die Aufnahme wird auf unserem eigenen Server in Text umgewandelt, nicht bei einem fremden Dienst, und nicht gespeichert.
Eingangsrechnungen fotografieren
Hat der Inhaber die Belegerkennung unter Einstellungen → Sicherheit eingeschaltet, liest die App ein Foto der Rechnung und trägt Lieferant, Nummer, Datum und Betrag als Vorschlag ein — geprüft und gespeichert wird erst mit „Erfassen“, das Foto hängt dann an der Rechnung.
Tablet
Auf einem Tablet im Querformat steht die Navigation links, und Belege öffnen sich neben der Liste.
Zugangsart
Wer nur über das Handy arbeiten soll, bekommt die Zugangsart „Nur Handy“ — er kommt dann nicht in die Web-Oberfläche am Rechner. Wer auch im Browser arbeiten muss (iPhone ohne App, Büro), bekommt „Handy und Web“. Einstellbar je Zugang unter Team → Mitarbeiter.