Änderungen

Woran wir arbeiten. Mit Datum.

Jede Zeile ist gebaut und im Betrieb. Angekündigt wird hier nichts.

  1. Stand 0.21.0

    • Neue Webseite: Livo Handwerk hat einen eigenen Bereich mit Funktionen, Gewerken, Preisen und häufigen Fragen. Eine Vorführung, einen Rückruf oder Hilfe beim Einrichten buchen Sie direkt online zu einem freien Termin
    • Der Kunden-Login im Kundenportal steckt in jedem Paket, ohne Aufpreis und ohne Freischaltung: In der Kundenakte „App-Zugang“ anhaken, und der Kunde richtet sich mit E-Mail und Kundennummer sein Konto ein
    • „Bezahlt“ entsteht nur noch über „Zahlung erfassen“, auch bei Barzahlung auf der Baustelle. So fällt keine Rechnung mehr aus den offenen Posten, für die kein Geld eingegangen ist
    • Material am Auftrag bucht das Lager schon beim Eintragen; eine spätere Mengenänderung bucht nur die Differenz, und Löschen bucht zurück. Ein bereits abgerechneter Posten bucht beim Löschen nichts zurück, die Ware ist verbaut
    • Den Basiszinssatz für Verzugszinsen pflegt Livo selbst, zum 1. Januar und 1. Juli. Sie müssen ihn nicht mehr eintragen; wechselt er im Zinszeitraum, rechnet Livo mit dem niedrigeren
    • Gespeicherte Standortpunkte beim Stempeln löscht Livo nach einer Frist, die Sie in der Zeiterfassung einstellen (1 bis 12 Monate, Vorgabe 3). Der Zeiteintrag selbst bleibt
    • Jedes Support-Ticket bekommt eine Ticketnummer, die direkt nach dem Absenden auf der Seite steht; bei einer Störung oder einem Notfall steht dort auch die Hotline. Sind Sie angemeldet, bestätigt Livo den Eingang zusätzlich per E-Mail an die Adresse Ihres Kontos
    • Protokolle mit fester Frist, etwa über verschickte Mitteilungen, löscht Livo jetzt nach Ablauf wirklich. Unter Abo steht, was von selbst gelöscht wird und was nur gezählt wird
  2. Stand 0.20.0

    • Mahnungen lassen sich jetzt direkt per E-Mail mit PDF verschicken, jede Stufe einzeln. Mahngebühr und Verzugszinsen schalten Sie je Mahnung zu oder ab; die Vorgabe stellen Sie in den Zahlungsbedingungen ein
    • Jedes Angebot und jede Rechnung lässt sich als neuer Entwurf kopieren oder als Vorlage speichern und später wiederverwenden. Nummer, Zahlungen und Festschreibung werden dabei nie mitkopiert
    • Positionen können einen Langtext haben, auf Wunsch aus dem Artikelstamm übernommen. Er erscheint unter der Kurzbezeichnung im PDF und in der E-Rechnung
    • Hochgeladene Fotos werden ohne Standort- und Kameradaten gespeichert
    • Die Web-App auf dem iPhone: Auf der Anmeldeseite erklärt Livo in drei Schritten, wie Sie sie auf den Home-Bildschirm legen. Antwortet der Server nicht innerhalb von 8 Sekunden, sehen Sie eine Meldung mit „Erneut versuchen“ statt eines endlosen Ladepunkts
    • Beim Abmelden räumt Livo das Gerät auf: Wer sich danach auf demselben Handy anmeldet, sieht nichts von Ihren Kunden und Terminen, auch nicht ohne Netz
    • Monteure ohne App holen sich ihre Termine als Kalender-Abo aufs Handy (iPhone, Android, Outlook). Das Abo enthält nur Zeit, Titel und Ort, und es endet automatisch, wenn der Zugang gesperrt wird
    • In der App sehen Sie wieder, welche Kundenportal-Links es zu einem Auftrag gibt und wann der Kunde sie zuletzt geöffnet hat
    • Vor der Standort-Abfrage erklärt die App, was gespeichert wird und wann; die Anmeldung erscheint in der Sprache des Handys
  3. Stand 0.19.0

    • Im Kundenportal heißt der Knopf jetzt „Angebot zahlungspflichtig annehmen“, direkt darüber stehen Gesamtpreis und Ihre Kontaktdaten — so, wie es das Gesetz für Bestellungen im Internet verlangt
    • Rechnungen an Privatkunden tragen den Hinweis, dass die Rechnung zwei Jahre aufzubewahren ist, und den Hinweis zum Zahlungsverzug nach 30 Tagen. Beide Sätze lassen sich in den Betriebsdaten abschalten und stehen nie auf Rechnungen mit Steuerschuld des Kunden (§ 13b)
    • „Drucken / als PDF speichern“ liefert jetzt genau das PDF, das Ihr Kunde bekommt — nicht mehr eine abweichende Bildschirmansicht
    • Der Mahnbrief sagt Ihrem Kunden nicht mehr, dass die Mahnung für ihn keine Folgen hat; dieser Hinweis steht nur noch für Sie in der Bedienleiste. Die Anrede kommt aus dem Kundennamen
    • Angebote haben eine Gültigkeit (Vorgabe 30 Tage, in den Betriebsdaten einstellbar). Sie steht im PDF, und nach Ablauf lässt sich das Angebot im Portal nicht mehr annehmen, bis Sie die Frist verlängern
    • Gehört ein Beleg zu einem Auftrag, steht das Bauvorhaben mit Baustellenadresse unter dem Betreff — im PDF und in der E-Rechnung
    • Unterschreibt ein Kunde einen Nachweis am Tablet im Büro, prüft Livo wie in der App, ob die gemessenen Flächen auf dem Nachweis stehen; bewusst übergehen bleibt möglich
    • In der App angelegte Rechnungen sind zuerst ein Entwurf. Festgeschrieben wird erst mit einem eigenen Schritt und denselben Pflichtprüfungen wie im Web, danach lassen sich PDF und Versand direkt in der App erledigen
    • Die App zeigt Datenschutz, Impressum und den Support-Kontakt — auch schon vor der Anmeldung
    • Der Gesamtexport enthält jetzt auch hochgeladene Dateien (Belegfotos, Baustellen- und Mängelfotos) und die ausgehenden E-Rechnungen
    • Fotografierte Eingangsrechnungen bleiben nach einer Kündigung für die gesetzliche Aufbewahrung erhalten; alle anderen Dateien werden wie angekündigt gelöscht
    • Der Preisrechner zeigt den echten Monatspreis: Tarif plus die Zusatzmodule, die Sie auswählen
    • Der Vorführbetrieb zeigt keine Zahlungsaufforderungen und keine Abo-Sperre mehr
    • Links zum Kundenportal, zum Fremdzugang und zum Kalender speichert Livo nur noch als Prüfwert. Ein neuer Link ist deshalb nur direkt nach dem Erzeugen sichtbar; bereits verschickte Links funktionieren weiter
    • Selbst-Registrierung und Mailversand haben Mengenbremsen, damit niemand über Livo massenhaft Mails verschicken kann
  4. Stand 0.18.0

    • Positionen in Angeboten und Rechnungen lassen sich bis zum Festschreiben bearbeiten: Text, Menge, Einheit, Preis, Steuersatz, Rabatt und Reihenfolge. Übernommene Stunden, Material und Aufmaß kommen mit Preis statt mit 0 €; wo kein Preis gefunden wird, weist Livo darauf hin
    • Als Kleinunternehmer (§ 19 UStG) erscheint auf jedem Weg der richtige Hinweis und keine Umsatzsteuer — auch bei Positionen, die aus Aufmaß, Arbeitsschein oder Nachweis übernommen werden
    • Festgeschriebene Rechnungen bleiben auf jedem Weg unveränderbar
    • Die XRechnung enthält dieselben Positionen, Summen, Rabatte und Hinweise wie die sichtbare Rechnung und ist mit dem offiziellen Prüfprogramm geprüft
    • Einleitungs- und Schlusstext stehen jetzt auch im PDF
    • Büro und Buchhaltung erreichen Mahnbrief, Druckansicht und XRechnung-Download nach ihren Rechten, nicht mehr nur der Inhaber
    • In der App lassen sich Stunden und Material auch ohne Netz erfassen; sie werden übertragen, sobald wieder Empfang da ist
    • Monteure melden sich in der App mit Kundennummer an; der Standort wird beim Stempeln nur erfasst, wenn der Betrieb es eingeschaltet und der Monteur zugestimmt hat
    • Vorgewählte Zusatzmodule kosten erst, wenn Sie sie wirklich buchen. Der Zugang für Ihren Steuerberater braucht kein Team-Modul und die Stundenliste fürs Lohnbüro kein Buchhaltungsmodul
    • Arbeiten ohne Netz ist in jedem Tarif enthalten
  5. Stand 0.17.1

    • Ein neuer Nachweis (Aufmaß, Arbeitsschein, Lieferschein, Abnahme) ließ sich in einzelnen Betrieben nicht anlegen, wenn eine Belegnummer schon vergeben war — etwa nach einer Datenübernahme. Livo springt jetzt selbst hinter die höchste vergebene Nummer, genauso bei Bestellungen, Formularen und Debitorennummern. Scheitert eine Anlage trotzdem, sagt die App das in einem verständlichen Satz
    • Kontakt, Support und Willkommensmail nennen jetzt dieselbe Erreichbarkeit: technischer Support und Beratung rund um die Uhr, 7 Tage die Woche — per Telefon, WhatsApp und Support-Ticket
    • Als Inhaber erfassen Sie Ihre eigenen Stunden jetzt in der App — auch im Solo-Tarif ohne Team-Modul. Ihre Personalakte legt Livo beim ersten App-Start selbst an; in der Lohnliste fürs Lohnbüro stehen Ihre Stunden nur als Hinweis
    • In der Mängelliste der App zeigt ein Kamerasymbol, wie viele Fotos an einem Mangel hängen
  6. Stand 0.17.0

    • Termine lassen sich jetzt direkt bearbeiten und verschieben — Zeit, Mitarbeiter, Ort und Notiz, aus der Terminliste und aus der Plantafel heraus. Vorher ging eine Verschiebung nur über den Routenvorschlag
    • Angebote lassen sich jetzt wirklich gliedern: Überschriften mit Zwischensummen, Alternativpositionen wie „Wärmepumpe statt Gastherme“ und Bedarfspositionen, die mit Einzelpreis dastehen, aber nicht in die Summe zählen. Beim Umwandeln in die Rechnung wählen Sie, was beauftragt wurde; eine gewählte Alternative ersetzt ihre Grundposition. Ausschreibungen im GAEB-Format bringen Bedarfs- und Wahlpositionen genauso mit
    • Das Beleg-PDF zeigt einen Positionsrabatt jetzt richtig. Bisher stand dort der Preis ohne Rabatt, gespeichert und berechnet war der rabattierte. Ein Storno hebt eine Rechnung mit Nachlass jetzt auf den Cent genau auf
    • E-Rechnungen Ihrer Lieferanten lesen Sie jetzt ohne Zusatzfreigabe ein — XRechnung und ZUGFeRD, auch aus fremden Programmen. Livo zeigt eine lesbare Fassung, prüft nach (Rechenfehler, Gutschrift, fremder Empfänger, Lastschrift) und bewahrt das Original unverändert auf. Empfangen können muss seit 2025 jeder Betrieb
    • Wartungsverträge legen auf Wunsch selbst den Auftrag an — und den Termin beim Stamm-Monteur am ersten freien Arbeitstag ab Fälligkeit. Einschalten unter Einstellungen → Planung; nichts davon geht an den Kunden
    • Webhooks richten Sie jetzt selbst ein (Zusatzmodul Schnittstellen): Ziel anlegen, testen, abschalten, Geheimnis erneuern, Zustellprotokoll ansehen. Ziele im eigenen Netz oder auf unserem Server werden abgelehnt
    • Material lässt sich ohne Netz erfassen und geht mit der Verbindung automatisch raus — wie schon Zeiten, Bautagebuch und Mängel (Zusatzmodul „Ohne Netz arbeiten“)
    • Spracheingabe jetzt auch für die Mängelbeschreibung und die Notiz bei den Zeiten. Der Mikrofon-Knopf im Bautagebuch funktioniert jetzt — eine Browser-Einstellung hatte ihn blockiert. Die Aufnahme wird auf unserem eigenen Server in Text verwandelt und verlässt ihn nicht
    • Baustellenfotos werden vor dem Hochladen im Browser verkleinert, sichtbar mit Größe vorher und nachher. Mängelfotos bleiben bis 12 MB im Original, weil sie im Streitfall Beweismittel sind
    • Das Kassenbuch sagt deutlich, was es ist: die Aufzeichnung Ihrer Barbewegungen, ohne TSE — für Verkäufe am Tresen ist es nicht gedacht. Im Buchungsstapel für die Kanzlei gehen Barbewegungen jetzt auf ein Verrechnungskonto zur Zuordnung — vorher liefen Ausgaben fälschlich als Erlös
    • Eigene Rollen ohne Geldrecht sehen Belege ohne Beträge. Datenexport und Konto-Löschung stehen jetzt auf der Abo-Seite
  7. Stand 0.16.0

    • Der Monteur lässt den Kunden auf dem Handy unterschreiben. Der Leistungsnachweis wird daraufhin zum PDF und geht auf Knopfdruck als Mail an den Kunden — mit dem Rechenweg, aber ohne Preise: Was die Arbeit kostet, steht in der Rechnung, nicht im Nachweis. Eine unterschriebene Erfassung lässt sich nicht mehr ändern, auch nicht vom Büro
    • Zu jedem Auftrag gibt es eine Unterhaltung zwischen Baustelle und Büro. Bisher liefen Rückfragen über WhatsApp und private Telefonnummern — dort finden sie später weder der Chef noch ein Gericht
    • Rechnungen tragen einen QR-Code zum Bezahlen. Der Kunde hält die Banking-App davor, und Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck stehen ausgefüllt da. Falsch abgetippte Rechnungsnummern und dadurch nicht zuordenbare Zahlungen fallen damit weg
    • Termine im eigenen Kalender: Ein persönlicher Abo-Link trägt die Livo-Termine in Outlook, Apple Kalender oder Google Kalender ein und hält sie aktuell. Der Link lässt sich zurückziehen, wenn jemand das Haus verlässt
    • Stammkunden bekommen ihre Preise automatisch: ein Rabattsatz je Kunde, und für einzelne Artikel ein ausgehandelter Festpreis, der den Rabatt schlägt. Bisher tippte man den Nachlass auf jede Rechnung neu — und irgendwann 15 Prozent statt der vereinbarten 12. Ein Kundenpreis fließt nie in Ihre Preisliste für alle zurück
    • Vorbereitung für gegliederte Angebote (Überschriften mit Zwischensummen, Alternativpositionen). Benutzbar ist die Gliederung erst mit der nächsten Version — dort steht, was sie kann
    • Eingehende E-Rechnungen werden gelesen statt abgetippt: XRechnung und ZUGFeRD von Ihren Lieferanten werden ausgewertet, bevor irgendeine Texterkennung anspringt. In dieser Version nur, wenn die Belegerkennung eingeschaltet ist — ab der nächsten Version ohne diese Freigabe
    • Der Buchungsstapel für die Kanzlei enthält jetzt auch Lieferantenrechnungen und das Kassenbuch, nicht nur Ihre Ausgangsrechnungen. Die Aufwandskonten schlägt Livo je Kontenrahmen vor und Ihre Kanzlei ändert sie — ein geratenes Konto ist schlimmer als eine fehlende Buchung, weil die fehlende auffällt
    • Ihr Steuerberater bekommt einen eigenen Zugang: alles sehen, nichts ändern. Bisher gab es dafür nur das eigene Passwort weiterzugeben oder monatlich Dateien zu schicken
    • Urlaub wird beantragt und freigegeben, statt auf einem Zettel zu liegen: Der Mitarbeiter stellt den Antrag, die Führung sieht ihn mit den Terminen der Woche daneben und gibt frei oder lehnt ab
    • Fällige Wartungsverträge werden mit einem Klick zum Auftrag, mit Kunde und Anlage. Die Leistungen aus dem Vertrag stehen noch nicht als Position im Auftrag. Die Liste der fälligen Wartungen war vorher eine Liste ohne Knopf
    • Fotos hängen am Mangel, nicht mehr nur am Auftrag. Bei einer Abnahme mit zwölf Mängeln war vorher nicht erkennbar, welches Bild zu welchem Punkt gehört — und genau darauf kommt es an, wenn später jemand widerspricht
    • Den Link zum Kundenportal kann man per WhatsApp schicken, ohne WhatsApp-Konto und ohne Kosten — für Privatkunden ist das oft der einzige Kanal, auf dem sie zuverlässig antworten
    • Jeder Betrieb legt seine Schnittstellen-Schlüssel selbst an und zieht sie selbst zurück. Bisher musste dafür jemand bei uns eine Zeile in die Datenbank schreiben
    • Klicks zeigen sofort, dass etwas passiert: Menüpunkte, Knöpfe und Formulare haben eine Ladeanzeige. Vorher hatte keine der 189 Seiten eine — bei langsamem Netz sah ein Klick aus wie nichts, und die Leute klickten ein zweites Mal
    • Monteur-App: Die App spricht die Sprache des Monteurs — deutsch, englisch, polnisch, rumänisch, türkisch und arabisch, letzteres von rechts nach links. Eingestellt wird sie im Büro am Mitarbeiter, nicht auf dem Telefon
  8. Stand 0.15.0

    • Ein geführter Einrichtungsweg: Was auf jede Rechnung gehört — Betriebsname, Anschrift, Steuernummer, Bankverbindung, Nummernkreise — lag bisher auf sechs getrennten Einstellungsseiten. Wer sie nicht kannte, verschickte Belege ohne diese Angaben. Jetzt führt ein Weg hindurch: fünf Schritte zum Abhaken, zwei Dinge zum einmal Ansehen, und er merkt sich, wo Sie stehen. Überspringen ist ausdrücklich erlaubt — nichts davon sperrt Sie aus
    • Der erste Schritt fragt nach Gewerk und Betriebsgröße. Danach zeigt die Software nur noch die Bereiche, die Sie wirklich brauchen, und Ihre Leistungsliste ist nicht leer, sondern hat die üblichen Positionen Ihres Gewerks schon drin — mit Bezeichnung und Einheit, aber ohne Preise. Ein übernommener Fantasiepreis rechnet ein Jahr lang falsch, bevor es jemand merkt
    • Hilfe steht jetzt dort, wo die Frage entsteht: Das Fragezeichen öffnet die Artikel zu der Seite, auf der Sie gerade sind — ohne die Software zu verlassen und ohne dass ein halb geschriebenes Angebot verloren geht. Das Einstiegsvideo und der Ein-Seiter zum Ausdrucken sind von dort erreichbar
    • Sieben fertige Funktionen waren gebaut, aber über kein Menü erreichbar. Sie sind jetzt angeschlossen: die Trefferquote Ihrer Angebote samt „vom Kunden angesehen am …“, das Varianten-Angebot (gut/besser/beste), eine Übersicht der Rechtsthemen am Beleg (§ 35a, § 13b, § 48, Verjährung, Bauvertrag), die Arbeitszeitprüfung nach Arbeitszeitgesetz, die QR-Aufkleber fürs Geräteverzeichnis, der Notdienstzuschlag bis in den Beleg und der eigene Stundensaldo auch am Rechner
    • Alle Mängel des Betriebs an einem Ort, nach Dringlichkeit sortiert — überfällige zuerst. Bisher sah man Mängel nur innerhalb eines Auftrags und musste jeden einzeln öffnen. Abgehakt wird ein Mangel weiterhin am Auftrag, wo Bautagebuch und Fotos danebenliegen
    • Monteur-App: Ein Termin lässt sich antippen. Die Detailansicht führt zur Navigation an die Adresse, zum Anruf beim Kunden und in den Auftrag
    • Monteur-App, Datenschutz: Wer keine Planungs- oder Führungsrechte hat, sieht die Stunden, Urlaubs- und Krankheitstage der Kollegen nicht mehr. Bisher lieferte die App diese Zeilen an jeden Mitarbeiter aus
    • Wenn Sie einen Link zu livogroup.de verschicken, erscheint jetzt ein Vorschaubild mit Logo statt eines nackten Textschnipsels
    • E-Rechnung am amtlichen Prüfer: Fünf Beispielrechnungen — Regelfall, zwei Steuersätze, Rabatt, Kleinunternehmer, Storno — laufen je als XRechnung und als ZUGFeRD-Datensatz durch den offiziellen KoSIT-Validator und werden angenommen. Vier echte Fehler im eigenen Export kamen dabei heraus und sind behoben, darunter eine fehlende elektronische Adresse, die jede Datei betroffen hätte. Nicht bestätigt bleibt die PDF-Hülle als PDF/A-3 — geprüft ist der Datensatz darin
    • Storno einer E-Rechnung ist jetzt eine echte Gutschrift im vorgeschriebenen Format statt einer Rechnung mit Gutschrifts-Kennzeichen. Wer als Kleinunternehmer ohne USt-IdNr abrechnet, bekommt die nötige Verkäuferkennung automatisch
    • Dunkelmodus vollständig: Bisher hatten nur sieben Farben einen dunklen Gegenwert, der Rest blieb hell — dunkelblaue Knöpfe auf dunkelblauem Grund, unlesbare Hinweiskacheln. Da die Voreinstellung „wie das Gerät“ ist, traf das jeden mit dunkel eingestelltem Telefon. Jetzt hat jede Fläche eine dunkle Fassung, auch die fünf Farbthemen. Der Hellmodus bleibt unverändert
    • Alle Mails haben ein Gesicht: gemeinsame Vorlage mit Logo, Kopf, Knopf und Absenderangaben statt einer nackten Textzeile. Belege an Ihre Kunden tragen weiterhin Ihren Briefkopf, nicht unseren
    • Eigene Rechtstexte für das Handwerk: AGB, Datenschutz, Auftragsverarbeitung und die Widerrufsseite sagen jetzt, was Livo Handwerk wirklich tut — vorher standen dort Texte eines früheren Produkts. Freigegeben, anwaltliche Prüfung steht noch aus, und genau das steht auch dabei
    • Anmelden führt direkt in die Software statt auf eine Produktauswahl mit einem einzigen Produkt
    • Scanner: Der Kamera-Scan funktioniert jetzt auch auf iPhone und Firefox, wo er vorher gar nicht startete. Ein USB-Handscanner lässt sich anschließen und schreibt direkt in das neue Eingabefeld — an echter Hardware ist er noch nicht erprobt
    • Monteur-App: Zeiten und Termine zeigen die Uhrzeit, die auf der Baustelle gilt, statt im Sommer zwei Stunden daneben. Gesperrte oder ausgeschiedene Mitarbeiter kommen mit einem alten Handy nicht mehr hinein. Das eigene Stundenkonto und alle offenen Mängel des Betriebs sind jetzt auch auf dem Telefon einsehbar. Wer keine Terminrechte hat, sieht nur noch seine eigenen Termine statt den Kalender des ganzen Betriebs
    • Reste eines früheren Produkts sind entfernt — Konto, Rechtstexte, Hilfeartikel und Startseite zeigen nur noch Livo Handwerk. Das Kassenbuch im Handwerk bleibt selbstverständlich
  9. Stand 0.14.0

    • Doppelklick kostet nichts mehr: 138 Stellen, an denen ein zweiter Klick einen zweiten Datensatz anlegen konnte, sind durchgegangen und nachgerüstet — Belege, Inventurkorrekturen, Wareneingänge, Bankabgleich, Storno, GAEB-Import. Wer zweimal drückt, weil es langsam war, bekommt keine zwei Rechnungen mehr
    • Belegnummern bleiben lückenlos, auch wenn zwei Leute im selben Moment festschreiben — und derjenige, der verliert, liest eine verständliche Meldung statt einer stillen Fehlbuchung
    • Anmeldung mit zweitem Faktor als Angebot, dazu eine echte Kontosperre nach zehn Fehlversuchen — wirksam an jeder Anmeldestelle, nicht nur auf der Hauptmaske
    • Impressum, Datenschutz und AGB stehen jetzt auf jeder Seite, die ein Fremder vor der Anmeldung sieht, und im Kontomenü der Software. Bei der Registrierung sind AGB- und Datenschutz-Zustimmung Pflicht und werden mit Zeitpunkt und Textfassung festgehalten. Der Auftragsverarbeitungsvertrag lässt sich per Klick in den Einstellungen abschließen statt per Mail
    • Ihre Rechnung von Livo: wird nur noch vollständig erzeugt — fehlt eine Pflichtangabe, entsteht keine Rechnung und keine Nummer wird verbraucht. Das heruntergeladene PDF ist von da an unveränderlich, auch wenn sich Anschrift oder Steuernummer später ändern. Dazu ein Zahlungsdokument vor dem Geldeingang, das ausdrücklich keine Rechnung ist
    • Fehlen Name, Anschrift, Steuernummer oder Bankverbindung des Betriebs, steht ein nicht wegklickbarer Hinweis im Cockpit mit Link auf genau die richtige Einstellungsseite
    • Willkommens-, Testende-, Nachfrist-, Ablauf- und Kündigungsmail laufen automatisch statt gar nicht
    • Wird ein Artikel aus dem Katalog gewählt, steht sein Preis sofort in der Position — statt einer stillen Null, die erst der Kunde auf der Rechnung sieht
    • Testzugang von einer Gewerkeseite richtet den Betrieb wirklich für dieses Gewerk ein
    • Ein-Seiter zum Ausdrucken und ein Einstiegsvideo für den ersten Überblick
  10. Stand 0.13.0

    • Offline auf der Baustelle: Was ohne Netz erfasst wurde, wird beim nächsten Funkloch-Ende abgeglichen — und wenn sich in der Zwischenzeit jemand anders an derselben Sache zu schaffen gemacht hat, fragt Livo nach, statt still zu überschreiben
    • Lager in der Hand: Sammel-Modus für den Scanner (viele Artikel hintereinander statt einzeln), Stapeldruck von QR-Etiketten und ein zusätzliches Bon-Format für schmale Drucker
    • Kundendisplay als zweiter Bildschirm — der Kunde sieht, was gebucht wird
    • Lieferschein fotografieren statt abtippen: Das Foto wird gelesen und die Materialien zum Auftrag vorgeschlagen; übernommen wird erst auf Ihren Klick
    • Bezahlen per Link: Der Kunde bekommt einen Zahllink zur Rechnung, das Geld geht direkt auf Ihr eigenes Konto beim Zahlungsdienst, nicht über uns. Der Zahlungseingang wird der Rechnung automatisch zugeordnet
    • Bankverbindung im Kundenportal sichtbar, damit der Kunde nicht in der PDF suchen muss
    • Änderungsprotokoll für Kundenstammdaten — intern und im Kundenportal nachvollziehbar, wer wann was geändert hat
    • Arbeitskosten nach § 35a EStG werden auf der Rechnung getrennt ausgewiesen, mit dem Satz und Höchstbetrag, der zum Rechnungsdatum gilt
  11. Stand 0.12.0

    • Rechtspaket Bau: § 13b UStG (Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers), § 48 EStG Bauabzugsteuer und eine Verjährungs-Uhr je Auftrag — Livo rechnet und warnt, entscheiden tun Sie und Ihre Steuerberatung
    • Bauvertrag: Warnung, wenn die Abschlagsrechnungen die 90-%-Grenze reißen, ein Rechner für die Vergütung bei freier Kündigung und die Abnahmefiktion nach Fristablauf
    • Angebot mit Varianten: Der Kunde wählt je Gruppe eine Option — „ohne/mit Fliesen“, „Standard/Premium“ —, die Summe rechnet live mit, und mit der Zusage steht die gewählte Fassung fest, auch wenn sich der Katalog später ändert
    • Nachtrag vor Ort: Positionen sammeln, sofort auf dem Gerät unterschreiben lassen, fertig. Der Nachtrag zählt in Schlussrechnung und Abschlagsgrenze zum Hauptauftrag dazu, statt ihn zu verdrängen
    • Objektakte: Die Historie hängt jetzt an der Adresse, nicht am Kunden — wer das Haus übernimmt, übernimmt die Vorgeschichte
    • Belege sehen aus wie Ihre: eigenes Briefpapier als Untergrund, Schrift und Akzentfarbe wählbar, zwei Gestaltungen gleichzeitig (sachlich für Rechnungen, freundlicher für Angebote), Textbausteine für 16 Gewerke und zweisprachige Belege in einem Dokument. An den Pflichtangaben nach § 14 UStG ändert der Baukasten nichts
    • Stundenverrechnungssatz aus den eigenen Zahlen: Jahreskosten und wirklich produktive Stunden werden gegeneinander gerechnet, jeder Schritt sichtbar
    • Zahlungsmoral je Kunde aus der eigenen Historie — „zahlt im Schnitt nach 47 Tagen, zweimal gemahnt“, ohne Auskunftei. Unter drei bezahlten Rechnungen gibt es ausdrücklich keine Aussage statt einer geratenen Farbe
    • Der Chef sieht mehr: Deckungsbeitrag schon während des laufenden Auftrags, Warnung vor Auslastungslücken in den nächsten Wochen, Materialpreis-Gleitklausel als zuschaltbarer Hinweis im Angebot
    • Gesamtexport auf einen Knopf: alle Daten, jeder festgeschriebene Beleg als PDF, Buchungsstapel je Jahr und Debitorenstamm in einem Paket — ausdrücklich ohne Abo-Sperre, auch nach Vertragsende
    • Fremdzugang für Subunternehmer und Bauleiter (Status, Adresse, Aufmaß — keine Preise) und ein Notdienst-Bereitschaftsplan, aus dem sich der Zuschlag auf der Rechnung ergibt
    • Angebote ohne Antwort und ablaufende Gewährleistungsfristen erscheinen als Aufgabe im Cockpit — nie als automatische Mail an Ihren Kunden
    • Gewerkespezifik vertieft: sechs Prüfprotokoll-Vorlagen (E-Check, DGUV V3, VDE), vier Gewerkerechner (Tapetenbahnen, Estrichmenge, Heizlast, mehr), Wartung und Prüfung zeigen dieselbe, jeweils dringendere Frist
    • QR-Code auf jedem Beleg, der ins Kundenportal führt, und ein Bauzeitenplan mit Meilensteinen, aus dem sich Abschläge vorschlagen lassen
    • Aufträge, Zeiten, Baustelle und Aufmaß auch auf Türkisch, Polnisch, Rumänisch und Arabisch — je Mitarbeiter einstellbar, unabhängig vom Firmenkonto
  12. Stand 0.11.0

    • Bezahlt werden über den eigenen Zugang beim Zahlungsdienst: Der Betrieb verbindet sein eigenes Konto, das Geld läuft nicht über uns
    • Buchhaltungs-Anbindung an zwei verbreitete Online-Dienste, damit Belege nicht ein zweites Mal erfasst werden müssen
    • Neues Logo und ein aufgeräumter Kopfbereich — Hilfe und Über uns raus aus der Hauptzeile, dafür Telefonnummer und WhatsApp-Einstieg überall sichtbar und eine eigene Kontaktseite
    • Einstellungen enthalten Einstellungen statt Wegweiser, und die Seitenleiste lässt sich betriebsweit anpassen — wer bestimmte Bereiche nie braucht, blendet sie aus
    • Die zentrale Suche findet jetzt auch Auftragsreiter und Einstellungsseiten, nicht nur Datensätze
    • Formulare geben eingetippte Werte nicht mehr verloren, wenn der Server ablehnt — an über einem Dutzend Stellen nachgezogen, gefunden mit einem eigens gebauten Prüfskript statt per Hand
    • Zahlungen, Stornos und Team-Zugänge in der Buchhaltung: Doppelklick bucht keine Teilzahlung mehr doppelt, und ein abgelehnter Vorgang meldet sich, statt stillzuschweigen
    • Gleichzeitiges Bearbeiten derselben Stammdaten überschreibt nichts mehr unbemerkt — wer als Zweiter speichert, erfährt es
  13. Stand 0.10.0

    • Kundenportal mit eigenem Konto: Ihr Kunde meldet sich an, sieht seine Angebote und Rechnungen, nimmt Angebote an und schreibt Ihnen — alle Unterhaltungen in einem Posteingang statt verstreut über Einzel-Links. Passwort vergessen funktioniert selbstständig
    • Digitale Unterschrift überall, wo vor Ort unterschrieben wird: Aufmaß, Lieferschein, Abnahmeprotokoll und Arbeitsschein
    • Eigene Formulare bauen: Prüfprotokolle, Abnahmen und Checklisten nach eigenem Muster anlegen, draußen ausfüllen, als PDF ablegen
    • Auswertungen mit Diagrammen: Deckungsbeitrag je Auftrag und Auslastung je Mitarbeiter auf einen Blick
    • Plantafel schlägt vor, wer zu welchem Auftrag passt, und rechnet daraus eine Tagesroute je Mitarbeiter
    • Barcode- und QR-Scan im Lager mit der Handykamera
    • Termine auf der Karte statt nur in der Liste, mit Route
    • Kommen und Gehen mit Standort — freiwillig, standardmäßig aus, und die Person muss es selbst einschalten
    • Livo lässt sich auf den Startbildschirm legen und startet dann wie eine App, auch ohne Netz
    • Seitenleiste neu geordnet, Einstellungen als eigener Bereich statt verstreut über die Software
    • Lager, Großhandelskataloge und Preise überarbeitet — überall dort, wo aus einem Rechenfehler echtes Geld wird
  14. Stand 0.9.0

    • IDS-Connect: Warenkorb direkt an den Großhändler — Aufbau und Einlesen gegen die amtlichen Schemata der ITEK gebaut. Das Zurücklesen der Händler-Antwort ist noch abgeschaltet, bis wir es an einem echten Händlerzugang gesehen haben
    • Ratgeber-Bereich mit Fachartikeln zu GAEB, DATEV, XRechnung und SEPA — kein Werbetext, mit Grenzen
    • Kontoauszug: sechs Tabellen (SEPA-Mandate, Einzugsläufe, Rückbelastungen) werden beim Löschen eines Betriebs jetzt wirklich mitgelöscht
  15. Stand 0.8.0

    • Aufgeräumte Bildschirme: Betriebsseite von 6.462 auf 3.557 Pixel, Buchhaltung von 20 auf 12 gleichzeitig sichtbare Felder — was man einmal einstellt, klappt jetzt zu
    • SEPA-Lastschrift mit Mandatsverwaltung (pain.008), inklusive Rücklastschriften und der Trennung von Bankgebühr und Rückbetrag. Noch nicht scharf: erst wenn die Gläubiger-ID vorliegt
    • Kontoauszug versteht jetzt auch camt.052 und camt.054 neben camt.053 und MT940
    • Klärungsliste: ein Umsatz lässt sich nicht mehr grundlos aus der Liste nehmen — Kategorie und Notiz sind Pflicht, und der Schritt ist umkehrbar
  16. Stand 0.7.0

    • Großhandel: DATANORM-Kataloge einlesen (Artikel, Rabattgruppen, Mengenstaffeln, Langtexte) mit Vorschau vor dem Schreiben und einem Grund je übersprungener Zeile
    • Kontoauszug einlesen (camt.053, MT940) und gegen offene Posten abgleichen — mit Grund im Klartext und Sicherheit in Prozent, gebucht wird erst nach Bestätigung
    • Teilzahlung, Skonto, Sammelzahlung, Überzahlung und Rückbelastung sind einzeln behandelt statt über einen Kamm geschoren
  17. Stand 0.6.0

    • GAEB-Ausschreibungen: X83 einlesen, bepreisen, als X84 zurückgeben — mit Strukturprüfung gegen die amtlichen Schemadateien vor dem Download
    • DATEV-Export: Buchungsstapel und Debitorenstamm, dazu ein lesbares CSV für Steuerberater ohne DATEV
    • E-Rechnung: XRechnung mit Leitweg-ID, geprüft gegen 51 der 253 amtlichen Regeln — das hat zwei echte Fehler im eigenen Export gefunden
    • Team & Personal: Urlaubskonto mit halben Tagen, Stundenkonto gegen Arbeitstage statt gegen 40-Stunden-Wochen, Feiertage gerechnet

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