Die Plantafel zeigt eine Woche je Mitarbeiter — Termine, Auslastung in Prozent, und Abwesenheiten. Oben wechseln Sie zwischen Tag, Woche und Monat.
Termine verschieben und umbesetzen
Ziehen Sie einen Termin mit der Maus auf einen anderen Tag oder in die Zeile eines anderen Mitarbeiters. Auf dem Tablet ziehen Sie am Griff ⋮⋮ (der Rest des Balkens bleibt frei zum Blättern) — oder tippen den Griff an und danach das Ziel; das geht auch mit der Tastatur. In der Woche wechseln Tag und Person, die Uhrzeit bleibt. Im Tag beginnt der Termin dort, wo Sie ihn loslassen (auf 15 Minuten gerastet). Im Monat wechselt nur der Tag. Die Dauer bleibt immer gleich. Bei einer Kolonne heißt „aus Cans Zeile zu Ben": Ben statt Can.
Steht am Ziel schon etwas — ein anderer Termin, Urlaub oder Krankheit, eine privat belegte Zeit —, schreibt die Tafel nichts, sondern zeigt was und fragt Trotzdem verschieben?. Rückgängig (oder Strg+Z) holt den letzten Zug zurück, auch die Besetzung; hat inzwischen jemand anderes den Termin bewegt, sagt die Tafel das, statt seinen Zug zu überschreiben. Aufträge ohne Termin ziehen Sie aus der Leiste oben auf einen Tag; der Termin landet in der ersten freien Lücke. Verschieben dürfen nur Rollen, die Termine planen; der Kunde bekommt eine Mail, wenn der Termin das Häkchen dafür hat.
Konflikte werden angezeigt, nicht verhindert
Steht dieselbe Person zur selben Zeit an zwei Terminen, warnt die Tafel — sie verbietet es aber nicht. Manchmal ist Überplanen Absicht (zwei kurze Termine in derselben Straße). Ein Termin ohne Endzeit zählt eine Stunde; eine reine Berührung am Rand zweier Termine gilt nicht als Konflikt.
„Wann kann jemand?"
Ruft ein Kunde an und will einen Termin, zeigt dieser Bereich freie Lücken nach Uhrzeit sortiert, nicht nach Person — gefiltert nach gewünschter Dauer (1, 2, 4 oder 8 Stunden am Stück). Wer keine hinterlegte Wochenarbeitszeit hat (z. B. ein Azubi ohne festen Plan), bekommt einen Strich statt einer erfundenen Zahl.
Abwesenheiten
Urlaub und Krankheit blockieren die Tafel automatisch, sobald sie im Team-Bereich eingetragen sind.
Private Kalender
Unter Termine kann jeder seinen privaten Kalender über dessen geheime iCal-Adresse einbinden (jedes gängige Kalenderprogramm bietet eine an; wo sie steht, sagt die Seite Termine). Die Tafel zeigt diese Zeiten als privat belegt — ohne Titel und Ort, die liest Livo gar nicht erst —, und „Wann kann jemand?" bietet sie nicht an. Abgeglichen wird beim Öffnen der Tafel (höchstens alle 15 Minuten) und einmal am Tag. Die Adresse ist ein Zugang zum ganzen Kalender: Livo speichert sie verschlüsselt und zeigt danach nur noch den Rechnernamen. Einbinden und entfernen kann nur die Person selbst.
Was die Plantafel nicht macht
Sie plant nicht automatisch — jeder Termin wird von einem Menschen gesetzt. Und sie schreibt nichts in private Kalender zurück: Ein echter Abgleich in beide Richtungen kommt erst mit einer eigenen Anbindung an die großen Kalenderdienste.