Beides richtet der Inhaber selbst ein, unter Einstellungen → Schnittstellen (Zubuchmodul „Schnittstelle/API“). Ein Schlüssel wird einmal im Klartext angezeigt, danach ist nur noch sein Hash gespeichert. Verloren heißt: neuen anlegen, alten zurückziehen.
Rechte
Vier Rechte ohne Rangfolge: anfrage (nur Anfragen anlegen — für das Website-Formular), lesen (Kunden, Aufträge, Belege lesen), beleg (nur Belege anlegen), voll (alles davon). Für die eigene Auswertung reicht meist „lesen“.
Was die API kann
Vier Bereiche: Anfragen, Kunden, Aufträge, Belege — jeweils nach demselben Muster.
Webhooks
Statt selbst abzufragen, lassen sich fünf Ereignisse zugestellt bekommen: neue Anfrage, Angebot angenommen, Angebot abgelehnt, Rechnung bezahlt, Termin verschoben. Jede Zustellung trägt eine Signatur im Kopf (`X-Livo-Signatur`), damit Sie prüfen können, dass sie wirklich von Livo kommt, und die Kennung der Zustellung (`X-Livo-Zustellung`), damit Sie eine Wiederholung erkennen. Ein Test-Knopf je Ziel zeigt sofort, ob die Nachricht ankommt; das Geheimnis lässt sich jederzeit erneuern. Ziele müssen https sein und ins öffentliche Internet zeigen — interne Adressen (localhost, 127.0.0.1, private Netze) sind gesperrt.
Zustellversuche
Schlägt eine Zustellung fehl, versucht Livo es mit wachsendem Abstand erneut — sechs Versuche insgesamt, in rund zehn Minuten. Weiterleitungen werden nicht verfolgt. Danach gilt der Versuch als aufgegeben und wird als solcher markiert — nicht stillschweigend fallengelassen, und im Lieferprotokoll von Hand erneut anstoßbar.
Grenze
Kein GraphQL, keine Bulk-Exporte über die API — für den kompletten Datenexport gibt es den Gesamtexport (ZIP) unter Abo & Zahlung.