Gastronomie-Software
Software für Bar / Kneipe
Samstag, 23:15. Tisch 6 ist bei der vierten Runde, zwei Leute sind gegangen, einer ist dazugekommen, und jemand will getrennt zahlen.
Der Deckel liegt auf einem Zettel hinter der Theke. Wer die Runde nicht sofort notiert, notiert sie gar nicht — und am Monatsende fehlt Geld, ohne dass jemand sagen kann, wo.
Was bei Ihnen anders ist
Der Unterschied
Der Kellner nimmt am Tisch auf, der Bon hängt in der Küche, bevor er zurück ist. Ohne Netz — Innenhof, Gewölbekeller — wartet die Bestellung sichtbar und geht raus, sobald Empfang da ist.
Wie die Bestellung läuft
Am Tisch: Der Deckel bleibt offen, bis kassiert wird.
Der erste Tag
Tische anlegen, Karte anlegen, dem Personal je einen Link aufs eigene Telefon schicken. Kein App-Store, kein Konto, kein Gerät für 900 €.
12 von 13 Bereichen
- Kasse
- Küche
- QR-Bestellung
- Handheld
- Reservierung
- Steuersätze
- Speisekarte
- Warenwirtschaft
- Dienstplan
- Arbeitszeit
- Cockpit & Zahlen
- Kosten & Vergleich
Und was Sie NICHT sehen
- Abholung & Lieferung
- Keine Abholung und Lieferung — Sie schenken aus, Sie liefern nicht.
Nicht ausgegraut, sondern gar nicht da. Wer es später doch braucht, schaltet es an — ohne Umzug und ohne neuen Vertrag.
Wer sieht was
Wählen Sie eine Rolle — Sie sehen genau ihren Bildschirm, wie er bei Bar / Kneipe aussieht.
Auf dem Gerät, das diese Person wirklich in der Hand hat. Und Sie sehen, was ihr fehlt — nicht ausgegraut, sondern gar nicht erst da. Alles läuft in Ihrem Browser, ohne Konto.
Sonntag, 11:00. Drei Häuser, eine Woche vorbei, und der Umsatz gesamt sieht in Ordnung aus.
„Welches Haus zieht mich runter — und woran liegt es genau?“
- Bereiche
- 8 von 12
- Umsätze
- sichtbar
- Anlernen
- 45 Min.
- Gerät
- Rechner
Öffnungszeiten — der Wirt stellt ein
11:30–14:30 und 17:30–22:00 Uhr
Auslastung je Zeitfenster
Ein Tisch ist 120 Minuten belegt, nicht eine Uhrzeit. Wer um 19:00 kommt, zählt auch um 20:30 noch mit.
Der Gast fragt an
Angefragte Tische
Noch nichts. Zeit oben antippen.
Was das für dich heißt
- Der Gast sieht nur Zeiten, die du wirklich bedienen kannst. Keine Anfrage für 21 Uhr, wenn du um 18 Uhr schließt.
- Die Kapazität rechnet mit der Verweildauer. Vorher zählte nur, wer zur exakten Uhrzeit kam — bei 40 Plätzen hätten abends 120 Leute im Laden gesessen.
- Sagt ein Gast selbst ab, geht der Tisch automatisch an die Warteliste. Du musst nichts tun.
- Was hier NICHT ist: der Tischplan. Den hat die Windows-Kasse (Tische frei anordnen, rund oder eckig) — er lebt aber nur dort und wird nicht mit der Cloud abgeglichen. Die Reservierung arbeitet mit Tischbezeichnungen.
Woher die Zahlen in diesem Reiter kommen
- Live gerechnetAlles auf diesem Reiter — Öffnungszeiten, Zeitfenster, letzter Einlass, Verweildauer, Kapazität — rechnet dieselbe Datei, die auch im Produkt entscheidet (core/zeiten/oeffnung.ts). Nichts davon ist für die Demo nachgebaut: Fällt hier ein Zeitfenster weg, fällt es beim echten Gast auch weg.
- BeispieldatenStartwerte sind Kapazität, Verweildauer und die schon vorhandenen Reservierungen — alle drei kannst du verändern und siehst die Rechnung sofort mitgehen.
Was das für dich heißt
- Die Kasse ist ein Windows-Programm und läuft ohne Internet weiter — bei Netzausfall wird weiter boniert, die Bonnummern bleiben lückenlos.
- Splitten geht nach Personen und nach Positionen. Storno ist eine Gegenbuchung, das Original bleibt stehen (GoBD).
- Was der Gast am Tisch bestellt, landet hier — ohne Abtippen.
- Was NICHT geht: Ohne TSE ist der Bon kein steuerlich gültiger Beleg (§ 146a AO) — das steht auch auf dem Ausdruck. Kartenzahlung läuft am Terminal daneben.
Woher die Zahlen in diesem Reiter kommen
- Live gerechnetDie Summe entsteht aus dem, was du anklickst, und der Bon läuft wirklich in den Reiter „Küche“ — die Verdrahtung dieser Demo ist echt, nicht gemalt.
- BeispieldatenKarte, die offenen Tische und die Bonnummer sind hineingelegt, damit nichts leer ist. Dieser Reiter rechnet in Kommazahlen; die echte Kasse ist ein Windows-Programm und rechnet in ganzen Cent.
Sie können jederzeit selbst weiterklicken — die Führung hält Sie nicht fest. Alles läuft in Ihrem Browser, ohne Konto und ohne dass etwas gespeichert wird.
Was die geschäftsführung NICHT kann
- Kassieren. Er hat keine Kasse — Bons entstehen dort, wo verkauft wird.
- Einen Bon löschen. Ein Storno ist eine Gegenbuchung, das Original bleibt stehen — GoBD, keine Einstellung.
- Eine erfasste Arbeitszeit spurlos ändern. Jede Korrektur trägt Zeitpunkt und Grund.
Nicht abgeschaltet, sondern nicht vorhanden — der Knopf steht nicht auf dem Bildschirm. Genau das können Sie oben nachklicken.
Sie sind etwas anderes?
Dieselbe Software, ein anderes Profil — kein anderes Produkt und kein Umzug, wenn Sie wachsen.